Jagdarten

 

Kraehenbeize Weinberger 1
Beizjagd am Beispiel Krähenbeize - der Greifvogel auf seiner Beute (Foto: KWb)

Die Beizjagd ist eine der ältesten Jagdmethoden. Das Beizen, dass so viel heißt wie „beißen“ bezieht sich auf den eingesetzten Greifvogel,
welcher mit einem gezielten Schlag bzw. Biss seine Beute erlegt. Eingesetzt werden dazu verschiedenste Greife und Eulenarten.
Welche zum Beispiel in befriedeten Gebieten (auf der die konventionelle Jagdausübung nicht möglich ist) auf Kaninchen, Tauben und
Krähen Jagd machen um deren Überpopulation einzudämmen. Um die Beizjagd bzw. die Falknerei ausüben zu dürfen bedarf es
einer gesonderten Ausbildung zum Falkner. Die normale jagdliche Ausbildung reicht dazu nicht aus.

Wichtige Formulare Download

Kreisgruppe Traunstein im BJV

Im Südosten Bayerns erstreckt sich der Landkreis Traunstein über eine Fläche von 1.534 km².
Vom hochalpinen Bereich im Süden, über das voralpine Hügel- und Seenland bis zu den landwirtschaftlich intensiv genutzten Flächen im Norden, gliedert sich die Landschaft vielfältig und abwechslungsreich. So vielfältig wie sich die Landschaft darstellt, gliedert sich auch das Jagdwesen. Gamswild in den Bergen, Rotwild in den Vorbergen und letzten Rückzugsgebieten in den voralpinen Mooren und in den Restauwäldern im Mündungsgebiet der Tiroler Achen in den Chiemsee, sowie das Rehwild, sind die Hauptschalenwildarten im Landkreis. In den letzten Jahren ist ein verstärkter Zuzug von Schwarzwild im Landkreis festzustellen.

Mehr erfahren