Jagdarten


Ansitzjagd
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Die Ansitzjagd ist wohl die in der Öffentlichkeit bekannteste Jagdausübungspraxis. Hierzu wird auf dem „Ansitz“,
einer Jagdeinrichtung wie einem Hochsitz, Kanzel oder Leiter auf das vertraut heranziehende Wild gewartet.

Ein großer Vorteil dieser Jagdmethode ist, dass durch das ruhige Verhalten des Wildes ein genaues Ansprechen möglichst ist.
Dadurch kann man sich einen guten Überblick über die Verfassung des Wildes im Revier machen. Diese Punkte können dann
zur Selektion herangezogen werden oder der Jäger erfreut sich einfach nur am Anblick der Kreatur!

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Kreisgruppe Traunstein im BJV

Im Südosten Bayerns erstreckt sich der Landkreis Traunstein über eine Fläche von 1.534 km².
Vom hochalpinen Bereich im Süden, über das voralpine Hügel- und Seenland bis zu den landwirtschaftlich intensiv genutzten Flächen im Norden, gliedert sich die Landschaft vielfältig und abwechslungsreich. So vielfältig wie sich die Landschaft darstellt, gliedert sich auch das Jagdwesen. Gamswild in den Bergen, Rotwild in den Vorbergen und letzten Rückzugsgebieten in den voralpinen Mooren und in den Restauwäldern im Mündungsgebiet der Tiroler Achen in den Chiemsee, sowie das Rehwild, sind die Hauptschalenwildarten im Landkreis. In den letzten Jahren ist ein verstärkter Zuzug von Schwarzwild im Landkreis festzustellen.

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