Erfolgreiche Jagdhundeprüfung

Wie in jedem Jahr, so wurde auch heuer am 30. August die Jagdhundeausbildung der Kreisgruppe Traunstein im Bayerischen Jagdverband mit der qualifizierten Brauchbarkeitsprüfung erfolgreich abgeschlossen.

Die Prüfungen und auch die vorausgegangenen Übungstage fanden in den Jagdrevieren Pittenhart und Eggstätt statt.

5 Hunde (zwei Deutsch-Drahthaar, ein Epagneul Picard, ein Deutscher Jagdterrier und ein Kurzhaardackel) bestanden die bei Modul A1 geforderte Brauchbarkeitsprüfung für Nachsuchen auf Schalenwild, welche das erfolgreiche Arbeiten auf einer Übernachtfährte mit einer Länge von 400 Metern beinhaltet. Weiterhin wurde der Gehorsam, die Ruhe beim Schuss während der freien Suche und das ruhige Verhalten der Jagdhunde bei einer simulierten Treibjagd geprüft.

Alle fünf Gespanne traten zusätzlich auch zu den Prüfungen gemäß Modul A2 an, diese beinhalten eine 250 Meter lange Federwildschleppe auf dem Feld und eine 300 Meter lange Haarwildschleppe im Wald. Die hier geforderten Leistungen in Bezug auf die vom Jagdgesetz geforderte, jagdliche Brauchbarkeit bestanden alle – wobei die Kurzhaardackelhündin Olivia von der Martinskirche als die Kleinste in der Runde für eine besondere Begeisterung durch ihre Arbeitsfreude sorgte.

Zur anschließenden Feierstunde durfte Prüfungsleiter Hans Irl den Vorsitzenden der Kreisgruppe Traunstein Herrn Josef Freutsmiedl begrüßen.

Hans Irl dankte den Revierinhabern Wasti Bernhard, Florian Pis und Konrad Herman für die großzügige Bereitschaft, die Lehrgangs- und Prüfungstage in deren Jagdrevieren durchführen zu dürfen.

Der Richterobmann Richard Göppelhammer und die Mitrichter Bernhard Hauber und Iris Winterer zeigten sich erfreut über die gezeigten Leistungen.

Anschließend fand im feierlichen Rahmen die Übergabe der Prüfungszeugnisse an die durchgehend erfolgreichen Gespanne statt.